Tage südosteuropäischer Literatur vom 26. bis 28. Februar 2021

Ein Online-Literaturfestival des Literaturhauses Zürich

Seit sechs Jahren lädt das Literaturhaus Ende Februar zu einem Festival ein, das sich der Literatur einer Region oder eines Landes widmet. Das Eintauchen in eine Vielzahl von Geschichten ermöglicht differenzierte Einblicke und Erkenntnisse jenseits von Klischees und kurzlebigen Schlagzeilen. Dieses Jahr liegt der Fokus auf Südosteuropa – einer Region inmitten von Europa, reich an Geschichte und Geschichten, Sprachen und literarischen Traditionen. Das Literaturhaus lädt Autor*innen, Übersetzer*innen und Musiker ein, in Lesungen, Podiumsdiskussionen und Übersetzergesprächen ihre Werke vorzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen: Es geht um individuelle Erfahrungen und Generationenthemen, um konfliktbeladene Nachbarschaften und Brückenschläge, um Krieg und Frieden, Diaspora und Verwurzelung. Zu Wort kommen auch zahlreiche Kulturschaffende und Schriftsteller*innen, die in den letzten Jahrzehnten aus dem Balkan in die Schweiz gekommen sind und  heute zu den spannendsten literarischen Stimmen gehören – mit Lana Bastašić, Alida Bremer, Zora del Buono, Lidija Dimkovska, Marko Dinić, Frenkie, Drago Jančar, Melinda Nadj Abonji, Damir Ovčina, Dragica Rajčić Holzner, Ivan Ramljak, Karl Rühmann, Alexander Sitzmann, Ivana Sajko, Dragan Velikić, Mirjana und Klaus Wittmann, Ivna Žic u.a.

Das Programm wurde kuratiert von Isabelle Vonlanthen (Literaturhaus Zürich).

Das Programmheft finden Sie hier zum Download.

Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen gratis zugänglich.
Der Ticketkauf erfolgt freiwillig – Sie unterstützen damit das Literaturhaus Zürich.
Hier können Sie einen »symbolischen« Festivalpass kaufen. Einzelne Tickets sind bei der jeweiligen Veranstaltung im Programm zu kaufen.
Online Live-Stream: Hier geht es zu den Live-Streams.

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