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Im Netzwerk literaturhaus.net entwickeln und veranstalten 14 Literaturhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit verschiedenen Partnern internationale Projekte wie Länderschwerpunkte, bilaterale Stadtschreiberprojekte, Plakataktionen und den Preis der Literaturhäuser. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über aktuelle Projekte und zeigen die Veranstaltungsvielfalt der Literaturhäuser.

Netzwerk der Literaturhäuser

Basel + Berlin + LCB + FrankfurtGöttingen + Hamburg + Köln + Leipzig + Rostock + Salzburg + Stuttgart + Wien + Wiesbaden + Zürich

Preis der Literaturhäuser 2019

Preis der Literaturhäuser 2019

Antje Rávik Strubel erhält den Preis der Literaturhäuser 2019

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Der Februar in den Literaturhäusern

Eine kurze gute Nachricht vorweg: Jaroslav Rudiš, Träger des Preises der Literaturhäuser 2018, ist mit seinem Roman »Winterbergs letzte Reise« in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. Wir drücken die Daumen. Diesen ersten auf Deutsch geschriebenen Roman wird das tschechische Multitalent im Februar in den Häusern in Berlin und Leipzig präsentieren. Das Stuttgarter Literaturhaus eröffnet die Ausstellung »A Pocketful of Rainbows«, die eine Porträt-Serie des Malers Jim Avignon. Porträtiert hat der Künstler Exzentrikerinnen und Exzentriker aus verschiedenen Jahrhunderten, darunter Gertrude Stein und Oscar Wilde. Zur Vernissage liest Elke Twisselmann ausgewählte Texte der portraitierten Köpfe. Die Häuser in Frankfurt und Basel freuen sich auf T.C. Boyle, der seinen neuen Roman über LSD mit dem Titel »Das Licht« vorstellen wird. Ein kreischend greller Trip an die Grenzen des Bewusstseins und darüber hinaus. Der US-amerikanisch-österreichische Schriftsteller John Wray besucht die Häuser in Salzburg und Köln und hat seinen neuen, spannenden Roman »Gotteskind« im Gepäck. Darin untersucht er die Umstände, die einen jungen Amerikaner dazu bringen können, seine Identität aufzugeben, um zu einem Islamisten zu werden. Das Literaturhaus Zürich lädt zu den «Tagen argentinischer Literatur» ein. Im Fokus des Festivals stehen verschiedene Ausprägungen der erzählerischen Form – zwischen politischem Engagement und ästhetischem Experiment, zwischen Wort und Bild, zwischen Heimat und Fremde. In Lesungen, Diskussionen, Performances und Workshops präsentieren sich u.a. Selva Almada, Lola Arias, María Cecilia Barbetta, Ariel Magnus, Alan Pauls und Claudia Piñeiro. Bis bald in den Literaturhäusern.


Literatur auf ARTE

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Der Fernsehsender ARTE präsentiert Literatur im Februar