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Im Netzwerk literaturhaus.net entwickeln und veranstalten 14 Literaturhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit verschiedenen Partnern internationale Projekte wie Länderschwerpunkte, bilaterale Stadtschreiberprojekte, Plakataktionen und den Preis der Literaturhäuser. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über aktuelle Projekte und zeigen die Veranstaltungsvielfalt der Literaturhäuser.

Netzwerk der Literaturhäuser

Basel + Berlin + LCB + FrankfurtGöttingen + Hamburg + Köln + Leipzig + Rostock + Salzburg + Stuttgart + Wien + Wiesbaden + Zürich

Preis der Literaturhäuser 2019

Preis der Literaturhäuser 2019

Antje Rávik Strubel erhält den Preis der Literaturhäuser 2019

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Der Januar in den Literaturhäusern

Mit neuen Hoffnungen, frischen Plänen, aber auch beständigen Konzepten wollen die Literaturhäuser Ihnen im neuen Jahr Anregung und Konstante sein, u.a. mit diesen Programmpunkten:
Das Literaturhaus Hamburg eröffnet das neue Jahr traditionell mit der Verleihung des Mara-Cassens-Preises, in diesem Jahr an Anja Kampmann. Die gebürtige Hamburger Autorin hat mit »Wie hoch die Wasser steigen« ihr literarisches Debüt vorgelegt. Die Häuser in Leipzig und Rostock freuen sich auf die georgische Autorin und Regisseurin Nino Haratischwili, die ihren Roman »Die Katze und der General« vorstellen wird. Das Literarische Colloquium Berlin zeigt noch bis März die Ausstellung »Blåvand« des Autoren- und Zeichnerteams Thomas Pletzinger und Tim Dinter. Die gleichnamige Arbeit über das selten behandelte Thema Entwicklungshilfe erhielt den diesjährigen Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung. Die Häuser in Salzburg und Stuttgart präsentieren Judith Schalansky und ihr neues Buch »Verzeichnis einiger Verluste«. Darin widmet sie sich – ausgehend von Natur- und Kunstgegenständen – dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden, Auslassungszeichen und Phantomschmerzen.  Das Literaturhaus Berlin präsentiert die ARTE Filmpremiere »Paul Auster – Was wäre wenn«. Die Dokumentation von Sabine Lidl richtet den Blick auf die politische und poetische Seite des berühmten Schriftstellers und zeigt, wie der Künstler um den verloren gegangenen Traum eines demokratisch geführten Amerikas kämpft. In Basel und Zürich wird Jenny Erpenbeck erwartet, die ihr Buch »Kein Roman« im Gepäck haben wird. In ihren gesammelten Essais und Reden erzählt die große deutsche Autorin von ihrem Leben und Schreiben und reflektiert dabei Politisch-Gesellschaftliches.
Starten Sie gut in das neue literarische Jahr. Bis bald in den Literaturhäusern


Literatur auf ARTE

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Der Fernsehsender ARTE präsentiert Literatur im Januar