Willkommen bei literaturhaus.net!

Im Netzwerk literaturhaus.net entwickeln und veranstalten 15 Literaturhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit verschiedenen Partnern internationale Projekte wie Länderschwerpunkte, bilaterale Stadtschreiberprojekte, Plakataktionen und den Preis der Literaturhäuser. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über aktuelle Projekte und zeigen die Veranstaltungsvielfalt der Literaturhäuser.

Netzwerk der Literaturhäuser

Basel + Berlin + LCB + FrankfurtGöttingen + Hamburg + Köln + Leipzig + München + Rostock + Salzburg + Stuttgart + Wien + Wiesbaden + Zürich

Tage südosteuropäischer Literatur vom 26. bis 28. Februar 2021

Tage südosteuropäischer Literatur vom 26. bis 28. Februar 2021

Ein Online-Literaturfestival des Literaturhauses Zürich Weiterlesen
Sprechende Bilder – 9. Hamburger Graphic Novel Tage

Sprechende Bilder – 9. Hamburger Graphic Novel Tage

Ein Festival des Literaturhauses Hamburg vom 22. bis 25. März 2021 Weiterlesen
»Vom Unbehagen in der Fiktion«

»Vom Unbehagen in der Fiktion«

Veranstaltungsreihe des Netzwerks in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung Weiterlesen
#ZWEITERFRUEHLING

#ZWEITERFRUEHLING

Jetzt neu: Förderprogramme von Neustart Kultur und Crespo Foundation Weiterlesen

Der Februar in den Literaturhäusern

Auch im Februar sind wir mit vollem Schwung digital zur Stelle und halten dieses geballte Angebot für Sie bereit.

Zunächst: Feiern Sie mit uns! Denn nicht nur die Rückkehr des Literaturhauses München in das Netzwerk der Literaturhäuser gibt Anlass zur Freude. Von einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Literaturvermittlungsarbeit kann das Literaturhaus Köln erzählen, das in dem Film des Filmemachers Mario Frank Stimmen zur Bedeutung des Lesens und des Literaturhauses einfängt und anlässlich seines 25-jährigen Bestehens am 6. Februar zu einer Stunde Gemeinschaft einlädt. Wir gratulieren herzlich.

Mit dem Online-Festival »Tage südosteuropäischer Literatur« geht das Literaturhaus Zürich der Pandemie und ihren Reisebeschränkungen trotzend vom 26. bis 28. Februar 2021 unbeirrt seiner 6-jährigen Tradition nach und stellt innerhalb von drei dicht gewebten Veranstaltungstagen die Literatur und Kulturschaffenden eines Landes bzw. einer Region in den Fokus, um abseits von Schlagzeilen und Klischees Einblick in die Geschichten, Sprachen und literarischen Traditionen zu ermöglichen. In diesem Jahr ist es die Region rund um den Balkan, die durch Podiumsdiskussionen, Übersetzerberichte, einen Abend mit Hiphop, mit nordmazedonischen Erzählungen und dem Schreiben unter der Erfahrung des kommunistischen Genozids in Albanien beleuchtet wird. Das Literaturhaus Frankfurt präsentiert im Februar mit »WIR SIND HIER« ein »Festival für kulturelle Diversität«. Deutschland als Zuwandererland bildet dabei in Rückblick und Vorausschau den Kern dreier Themenabende, die auf Gesellschaft und Rassismus, Sichtbarkeiten und das Schreiben im Hier referieren. Es erwarten Sie unter anderem Deniz Utlu und Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir, Senthuran Varatharajah, Seda Başay-Yıldız und Benaissa Lamroubal. Asyl und Migration greift auch das Literaturhaus München auf, welches unter dem Titel »Flucht und Grenzen« Andreas Kossert und Gerald Knaus miteinander ins Gespräch bringt. Dass damit immer auch Fragen von Identität und Zugehörigkeit einhergehen, illustriert der komische wie hochpolitische Debütroman »Identitti« von Mithu M. Sanyal, um den es im Literaturhaus Basel am 25. Februar gehen wird. Der diversen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geht die Reihe »Stoffe« des Literarischen Colloquiums Berlin nach. Dort bestimmt die Frage, aus welchen Materialien, Gegenständen, Ideen und Dringlichkeiten, aus welchen Stoffen deutschsprachige Texte heute ihre Kraft gewinnen, die über das Jahr verteilten Veranstaltungen. Die Reihe wird am 9. Februar mit Eva Menasse, Matthias Nawrat, Lutz Seiler und Angela Steidele eröffnet und wird in ein Online-Archiv der literarischen Stoffe münden. Gewiss werden sich diese mitunter auch aus Sorge, Angst, Hoffnung speisen. Dieser Begriffstrias widmet sich das Literaturhaus Hamburg vom 16. bis 18. Februar. Den konstruktiven Blick nach vorn sucht das Literaturhaus Stuttgart. Mit Daniel Kehlmann macht es den Aufschlag zur 1. Stuttgarter Zukunftsrede, bei der mit »Mein Algorithmus und ich« der potentielle Zusammenhang von Künstlicher Intelligenz und Kreativität hinterfragt wird und an die sich ein Werkstattgespräch mit Studierenden und Wissenschaftler*innen der Universität Stuttgart anschließt. Von einer anderen Zukunft spricht auch Robert Habeck, der im Literaturhaus Berlin am 10. Februar sein Buch »Von hier an anders« vorstellt. Ob das Morgen immer aus herbeigeco

Der Fernsehsender ARTE präsentiert Literatur im März und verweist auf die Online-Angebote des Netzwerks der Literaturhäuser und anderer Kultureinrichtungen in diesem schönen Clip zum Rendezvous Kultur.