LITPROM-Literaturtage 2021

»Global vernetzt oder jede*r für sich?« – Eine Veranstaltung von Litprom e.V. in Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt

Mit Larissa Bender, Katja Cassing, Helon Habila, Mieko Kawakami, Yvonne Adhiambo Owuor, Intan Paramaditha, Pilar Quintana, Annika Reich, Samanta Schweblin, Zukiswa Wanner und Gudrun Ingratubun

Netzwerker*innen, Einsame, Reisende, Erzähler*innen — sich durch Schreiben und Lesen verbinden

Vernetzung und Einsamkeit – zwei Seiten einer Medaille in der globalisierten Gesellschaft. Wie verbinden wir uns miteinander in einer ständig im Ausnahmezustand befindlichen Welt? Wie teilen wir unsere Geschichten und Träume? Wie können wir uns überhaupt verständigen? In der Krise entstehen neue Netzwerke, im Internet und analog. Durch Flucht und Einwanderung verändern sich Gewissheiten, erweitern sich Horizonte. Leid, Gewalt und Verlust stehen Neugier und Aufbruch gegenüber. In eine andere Kultur, eine neue Sprache. Die Autorinnen und Autoren erzählen von der sich verändernden Rolle der Frauen, dem Kampf um das wirtschaftliche Überleben, von Rassismus und moderner Sklaverei, Vernetzung und Unterwegssein.

Die in diesem Jahr online veranstalteten Literaturtage bieten Gespräche, Lesungen, Diskussionen, eine Buchwerkstatt für Kinder und erstmals auch »Shared Reading«. Alle Veranstaltungen werden gedolmetscht.

Das ausführliche Programm – kuratiert von Barbara Weidle und Zoë Beck – finden Sie unter www.litprom.de und unter literaturhaus-frankfurt.de.

Streamingpässe à 12 Euro erhalten Sie hier, Streamingeinzeltickets à 5 Euro erhalten Sie im Kartenshop. Der Streamingpass ist verfügbar bis eine Stunde vor Beginn der ersten Veranstaltung, also bis 25.4., 10.00 Uhr.

Eine Veranstaltung von Litprom e.V. in Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt. Unterstützt durch ein Projektstipendium »Hessen kulturell neu eröffnen« des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.